Yahoo
Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. Yahoo
Tumblr aus App Store verbannt: Plattform hat ein Kinderporno-Problem
Tumblr ist vorübergehend aus dem App Store verschwunden. Auf der Plattform sind kinderpornographische Beträge aufgetaucht und Apple hat die App daher verbannt. Wann sie zurückkommt, ist noch unbekannt. Apples App Store Review Team hat die App des sozialen Blogging-Angebots Tumblr aus dem App Store verbannt. Auf der Plattform waren vor kurzem kinderpornographische Inhalte entdeckt worden. Der Dienst selbst hatte die Posts mittels eines speziellen Upload-Filters aufgespürt, der auf eine Datenbank zurückgreift, die Kinderpornos mittels eines Abgleichverfahrens erkennen kann. Solche Datenbanken sind inzwischen üblich in der Branche, Microsoft war in der
MEHRWahnsinn: Alle 3 Mrd. Yahoo Accounts wurden gehackt
Yahoo wurde 2013 bekanntlich von einer riesigen Hacker-Attacke heimgesucht. Erst 2016 gab das Unternehmen bekannt, dass eine Milliarde Accounts betroffen waren. Doch nicht einmal diese Angabe stimmte. Yahoo hat jetzt gegenüber der US Börsenaufsicht SEC bekannt gegeben, dass alle drei Milliarden Accounts damals gehackt wurden. Das sind…ziemliche viele Accounts. Im Internet erntet man zu Recht Spott. Ach eine Milliarde, zwei Milliarden oder drei Milliarden, wer zählt da schon so genau? #Yahoo — Technikfaultier (@Technikfaultier) 4 Okt ’17 Verizon, die Yahoo 2016 übernommen hatten, teilte daraufhin mit, dass man seinerseits massiven
MEHRFass ohne Boden: Yahoo und der Milliarden-Hack
Yahoos Sicherheitslock wird immer größer. Zunächst waren es einige Millionen, später einige hundert, nun sind gar über eine Milliarde Nutzer von dem Hack betroffen, der schon vor mehreren Jahren geschah. Yahoo hatte und hat möglicherweise noch immer Probleme mit der Sicherheit. Im Jahr 2013 drangen unbekannte Hacker bei dem Unternehmen ein und es gelang ihnen eine große Menge Userdaten aus der Datenbank abzuschöpfen, nach neuesten Vermutungen sind mehr als eine Milliarde Nutzer betroffen. Dazu gehörten neben E-Mail-Adressen, Namen und Geburtsdaten möglicherweise auch Passwörter und Sicherheitsfragen, sowie die Antworten darauf. Diese
MEHRMärkte am Mittag: Yahoo-Spionage drückt den Kaufpreis
Das Sicherheitsdebakel bei Yahoo könnte den Preis drücken. Der US-Provider Verizon, der den Anbieter schlucken will, scheint die Gelegenheit nutzen zu wollen, um noch ein mal neu zu verhandeln. Wird Yahoo zum Schleuderpreis verkauft? Zumindest könnte die geplante Übernahme durch Verizon nochmals Gegenstand weiterer Verhandlungen werden. Die E-Mail-Affäre drückt den Wert des Unternehmens scheinbar deutlich. Wie aus amerikanischen Medienberichten hervorgeht, plant Tim Armstrong, der für Verizon die Übernahmeverhandlungen leitet, den anvisierten Kaufpreis von 4,8 Milliarden Dollar um eine Milliarde zu drücken. Angeblich habe Yahoo sowohl den Hackerangriff, dem rund 500
MEHRYahoo hat Mails von Nutzern für NSA und FBI gescannt
Yahoo hat zuletzt nicht nur 500 Millionen Accountlogins verloren, es macht jetzt auch noch mit einem ganz anderen Sicherheitsproblem Schlagzeilen. Hier steht ebenfalls die Privatsphäre der Nutzer auf dem spiel. Verschiedene E-Mail-Kontenbetreiber gerieten in der Vergangenheit in den Verdacht nationalen Sicherheitsdiensten Einblicke in die Mails ihrer Nutzer zu gewähren. Auch stehen sie im Ruf ihre Inhalte für Werbekunden zu scannen. Nun spricht ein Agenturbericht davon, dass Yahoo im vergangenen Jahr NSA und FBI Zugang zu zahlreichen Mailkonten gewährt hat. Verschiedene US-Sicherheitsspezialisten halten die Auffassung, dass Yahoo die erste US-Techfirma ist,
MEHRLogins von 200 Millionen Yahoo-Konten im Netz
Yahoo ist anscheinend von einem größeren Hack betroffen. Dieser liegt aber schon Jahre zurück. Es könnten bis zu 200 Millionen Nutzer betroffen sein. Wer einen Yahoo-Account besitzt, beispielsweise als Mail-Adresse, könnte von einem Hack betroffen sein, dem das Unternehmen bereits 2012 ausgesetzt war. Damals gelangten offenbar Accountdaten wie Nutzernamen, Passwort und Geburtstag von Nutzern in die Hände von Hackern. Ähnliche Vermutungen hatte es bereits zuvor gegeben. Yahoo dürfte sich demnächst dazu äußern. Daten stehen im Darknet zum Kauf Wie aus US-Berichten hervorgeht, werden die geklauten Daten auf Kaufseiten im Darknet
MEHRMärkte am Mittag: Internetdino findet neuen Besitzer
Der Übernahmepoker läuft schon eine ganze Weile, jetzt hat der Internetdinosaurier Yahoo einen Käufer gefunden. Das Unternehmen geht für 4,8 Milliarden Dollar an Verizon. Verschiedene Namen waren im Gespräch, darunter auch asiatische Investoren und Google, nun geht Yahoo an den US-Mobilfunker Verizon. Das berichtet das WSJ unter Berufung auf eine unternehmensnahe Quelle. Der Deal umfasst Yahoos Kerngeschäft, sowie diverse Immobilien. Reichweitenstarke Dienste trotz Verlusten Yahoo macht schon seit längerer Zeit konstant Verluste. Die verschiedenen Webangebote jedoch zählen zu Amerikas meistbesuchtesten Seiten. Yahoo betreibt Nachrichtenangebote, Finanzdienste und einen Wetterservice, der lange
MEHRFlickrs Uploader wird kostenpflichtig
Ob die Nutzer das hinnehmen? Der Yahoo-Bilderdienst Flickr macht sein Upload-Tool für den Desktop kostenpflichtig. Für Yahoo läuft es derzeit gar nicht gut. Zu viele Unternehmensbereiche, zu geringe Gewinne und kein Turnaround in Sicht. Der neueste Schritt dürfte die Abwärtsspirale nur noch beschleunigen. Flickr, Yahoos preisgekröntes Bilderbuch und eins der wenigen wirklichen Aushängeschilder des Internetdinos, schränkt die Privilegien ein: Der Uploader, der das automatische Hochladen neuer Bilder am Rechner bequemer machte, soll künftig nur noch von Pro-Nutzern für knapp sechs Dollar im Monat genutzt werden können. Bestandskunden wird eine 14-tägige
MEHRUpdate-Mix: 3D touch bei Google, Neues vom Spiegel
Zwei weitere Mainstream-Apps erhalten 3D touch und Yahoo erweitert seine Email-Anwendung, das ist passiert… Googles Suche-App erhält mit dem neusten Update 3D touch-Unterstützung. Besitzer der aktuellen iPhone-Generation können so Schnellsuchen über das App-Symbol aufrufen. Zudem werden Öffnungszeiten von Geschäften, sowie das mutmaßliche Besucheraufkommen angezeigt um, wie es in den Release Notes heißt, den Nutzern zu ermöglichen „die Massen zu meiden“. Yahoo Mail für iOS unterstütz ab sofort auch Google Mail-Konten. Außerdem wurde die Splitscreen-Nutzung auf dem iPad hinzugefügt. Tumblr (App Store Link), ebenfalls ein Yahoo-Unternehmen, bringt ebenfalls einige frühe 3D
MEHRWort drauf: Was kostet die Werbung?
Als die Bildzeitung ihren Lesern die Nutzung von Werbeblockern verbot war klar, dass die Debatte um die Zukunft der Onlinewerbung gerade erst beginnt. Wenn ein Boulevardblatt Zugriffe blockiert, ist es Pressetechnisch womöglich problematisch, effektiv aber kein Beinbruch. Wenn der eigene Email-Anbieter das auch tut, wird das Ausmaß des Problems überdeutlich. Wenn ein Ex-Manager aus den eigenen Reihen ebenfalls beim Zugang zu seinen Mails ausgebremst wird, zeigt sich die Größe der betroffenen Nutzergruppe. Yahoo Mail hat in einer kleinen Gruppe amerikanischer Nutzer die Verwendung von Werbeblockern im Browser untersagt. In den
MEHRFlickr mit einheitlichem Redesign und neuen Funktionen
Via Blogeintrag hat Flickr bekanntgegeben, dass es fortan ein neues, plattformübergreifendes und zugleich einheitliches Design geben wird. Mit Flickr 4.0 kommt jedoch nicht nur ein überarbeitetes Aussehen für die Plattform, sondern auch mit einigen Neuerungen daher. Ein Feature ist beispielsweise ein neuer Uploader für Windows und OS X. Er sucht auf der Festplatte des Nutzers nach Bildern und kann sie automatisch im Hintergrund in ein privates Album kopieren. Darüber hinaus gibt es noch aktualisierte mobile Applikationen sowie eine grunderneuerte Suche. Letzteres ermöglicht fortan spezifischere Suchkriterien, darunter Bildqualität oder Farbe. Inhalt von Flickr anzeigen Hier klicken,
MEHRYahoo kauft Foto-App Cooliris
Wie heute bekannt wurde, hat Yahoo die Foto-Applikation Cooliris gekauft, welche auf iOS als auch Android verfügbar ist. Ein Kaufpreis ist nicht bekannt, dafür aber der Grund für die Übernahme. So wird davon vor allem das Tochterunternehmen Flickr profitieren. Auch die Cooliris App BeamIt dürfte ein Anreiz für den Kauf gewesen sein. Bei BeamIt handelt es sich um einen Private-Messenger, mit dem man Fotos versenden kann. Derzeit sind sowohl Cooliris als auch BeamIt noch im App Store verfügbar, ob und wenn ja wann sich das ändern wird, ist allerdings noch
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